
Geplant sind 90 km mit 1200 Höhenmetern. Als wir aus dem Zelt kriechen und uns der Wind um die Ohren saust, wissen wir, das wird spannend. Der erste Fahrradfahrer den wir treffen, meint dann schon er würde einen Tag Pause machen. Hmm .. „die Pause haben wir hinter uns, wir müssen weiter“. Im Wissen, dass wir das Zelt dabei haben und jederzeit übernachten können, fahren wir gegen den Wind los.
Der Tag ist kurzweilig, die Temperatur perfekt und der Wind wechselt immer die Richtung (nicht einzuschätzen) und mischt kreativ noch ein paar Böen dazwischen so dass wir unsere Fahrräder gut unter Kontrolle haben müssen.
Der Aufstieg nach 60 km hat’s dann aber doch in sich. Nochmals 350 Höhenmeter mit bis zu 12% Steigung – nun der Wind meint es gut und gibt uns ein bisschen Unterstützung von hinten.















