
Zusammenfassend kann zu Etappe 27 gesagt werden: „Norwegisches Wetter“. Somit haben wir dies auch kennen gelernt. Das Norwegische Wetter gepaart mit einer anspruchsvollen Etappe mit 900 Höhenmetern. Nach dem 2. grossen Anstieg freuten wir uns über 30 lockere Kilometer. Doch wenn diese mit Gegenwind gewürzt werden, sieht das Ganze wieder anders aus. In Osen finden wir einen Zeltplatz im Windschatten.
Freudig sehen wir dem etwas freundlicherem Himmel entgegen. Die Etappe 28 hat wiederum saftige Anstiege drin. Einige Strassenschilder, die uns auf Anstiege und Gefälle hinweisen, führen uns dies vor Augen, als ob wir dies nicht schon in den Oberschenkel spürten. Auch hier gibt es wieder 30 lockere Kilometer zum Schluss und diesmal machen diese richtig Spass. :-). In Afjord zelten wir direkt am Ende des Fjordes wo zwei Flüsse reinmünden. Es scheint ein Fischerparadies zu sein.
Am Morgen der Etappe 29 kommt etwas Wehmut auf, denn diese Etappe ist die letzte richtige Etappe dieser Reise. Nochmals steile Anstiege und eine letzte Nacht im Zelt bevor es dann nach Trondheim geht. Die Erkenntnis des Tages: moderat aufwärts ist einfacher als moderat abwärts mit Gegenwind von vorgestern. Heute rollt es gut – eigentlich könnten wir noch lange weiter. Hätten wir länger Ferien wären wir in 3 Wochen zu Hause 😉 aber eben…. so rollen wir am Folgetag noch locker die letzten 15 km nach Trondheim.

































