
Nach der Fährüberfahrt checken wir um 1 Uhr in der Früh in der Jugi im Bahnhofsgebäude von Bodo ein. Wie auf der Abfahrtstabelle ersichtlich ist der Bahnverkehr von und nach Bodo übersichtlich.
Am Morgen starten wir bei bewölktem Wetter südwärts. Bei Ausfahrt Bodo werden wir von einem Einheimischen angehalten. Er will uns einen deutschen Bunker aus dem 2. Weltkrieg zeigen und erzählt uns sonst noch einiges aus der Region.
Bei der Saltstraumen bewundern wir das Naturspektakel. Saltstraumen gilt als der stärkste Gezeitenstrom der Welt. Im Laufe von 6 Stunden zwängen sich 400 Millionen Kubikmeter Wasser mit einer Geschwindigkeit von bis zu 40 km/h durch die relativ flache Meeresenge. Der Unterschied von Ebbe und Flut kann mehr als 3 Meter betragen. Das Gebiet am und in der Nähe der Saltstraumen wurde zum Meeresschutzgebiet erklärt. Der Name leitet sich ab aus Salten der Region und Straumen stammt vom altnordischen Straumr für „Strom, Strömung“.
Wir übernachten auf dem Kjellingstraumen Fjordcamp.

















